Was tun, wenn die Haut spannt, aber keine Zeit für Wellness bleibt?
Mit den sinkenden Temperaturen und der trockenen Heizungsluft beginnt für viele auch die Zeit der trockenen, spannenden Haut – und das nicht nur im Gesicht. Raue Hände, spröde Lippen und juckende Hautstellen gehören in der kühleren Jahreszeit leider oft zum Arbeitsalltag.
Doch keine Sorge: Auch während der Arbeitszeit lassen sich natürliche Mittel einsetzen, um die Haut wirksam zu pflegen.
Ringelblumensalbe – der Schatz aus dem Garten
In vielen Berner Gärten wachsen Ringelblumen wie Unkraut – und das ist gut so! Ihre Inhaltsstoffe fördern die Wundheilung und beruhigen trockene, rissige Haut. Wer keine Lust auf Selberrühren hat, findet regionale Ringelblumensalben oft auf Märkten oder in der Dorfapotheke.
Apfelessig – für Haut, nicht nur für den Salat
Ein Spritzer Berner Apfelessig in eine kleine Schale mit Wasser ergibt eine sanfte Gesichtstonic. Die Mischung bringt den pH-Wert der Haut wieder ins Gleichgewicht und hilft, Trockenheit und Spannungsgefühl zu lindern.
Haferflocken – der Geheimtipp gegen trockene Haut
Aus ein paar Löffeln Haferflocken und warmem Wasser lässt sich im Handumdrehen eine beruhigende Hautmaske mischen – ideal für zu Hause. Wer unterwegs ist, kann auf Lotionen mit Haferextrakt zurückgreifen – sie wirken entzündungshemmend und beruhigend.
Ausreichend Trinken – von innen strahlen
Viel Trinken ist bei trockener Haut essenziell und bringt oft mehr als jede Creme. Zwei bis drei Gläser Wasser zusätzlich über den Tag verteilt helfen der Haut, sich selbst besser zu versorgen.
Kleiner Bonus-Tipp
Heizungsluft trocknet nicht nur die Haut, sondern auch die Schleimhäute aus. Ein kleines Schälchen Wasser auf der Heizung oder auf dem Fensterbrett – vielleicht mit einer Orangenschale oder etwas Rosmarin – verbessert das Raumklima und sorgt für einen natürlichen Frischeduft.