Es juckt, kratzt, brennt – und jetzt? Die Natur weiss Rat. Ob Mückenstich auf dem Arbeitsweg oder Kratzer bei der Arbeit: Für kleine Wehwehchen braucht es nicht gleich die Apotheke. Manchmal reicht ein Gänseblümchen, ein Spritzer Zitrone oder ein Löffel Honig. Entdecke, wie natürliche Hausmittel rasch und unkompliziert helfen – direkt aus Küche und Natur, mitten in den (Arbeits-)Alltag.
Gänseblümchen
Das Gänseblümchen ist ein Wiesenpflaster.
Zerdrückt zwischen den Fingern kann die Blüte des Gänseblümchens unterwegs als Erste Hilfe bei Insektenstichen und kleinen Kratzern helfen. Denn der Saft des Gänseblümchens soll schmerz- und juckreizlindernd wirken.
Eiswasser
Eiswürfel, kalte Umschläge oder kaltes Wasser – Hauptsache kühlen und die betroffenen Körperpartie hoch lagern.
Zitronensaft - frisch und prickelnd
Eine Zitronenscheibe auf der Einstichstelle wirkt kühlend und lindert eine beginnende Schwellung, sowie den Juckreiz.
Zwiebeln – der natürliche Helfer aus der Küche
Der Saft der Zwiebel hat nicht nur einen kühlenden Effekt, sondern wirkt leicht desinfizierend und entzündungshemmend.
Anwendung: Zwiebel halbieren, gitterförmig einschneiden und damit den Stich einreiben.
Olivenöl
Gib wenige Tropfen Olivenöl auf den Mückenstich. Olivenöl beruhigt die Haut und reduziert den Juckreiz.
Honig
Wirkt entzündungshemmend und antibakteriell und kann so die Heilung fördern und den Juckreiz lindern. Gib dafür ein paar Tropfen Honig auf den Stich.
Eure Tipps:
Marco: Selbstgemachte Baumharzsalbe - desinfiziert und ist wundheilend.
Sandra: Ein paar Tropfen Lavendel- oder Teebaumöl auf den Insektenstich träufeln.