Digitale Entgiftung

Es summt, surrt, piepst und blinkt… unser Handy. Ständig und überall.

Und du? Du drückst und scrollst, tippst und…. bist abgelenkt. Abgelenkt von dem, was in der Sitzung besprochen wird, abgelenkt von dem, was dein Gegenüber sagt, abgelenkt von der Arbeit - von dir selber. 

Stell dir vor, du würdest alle fünf Minuten zum Briefkasten rennen. Gut für die Schrittbilanz, schlecht für deine Konzentration.

Neben der Konzentration leidet dein Körper. Nackenschmerzen, Schmerzen in den Armen und Händen, Kopfschmerzen und schmerzende Augen. Bei all dem Geflimmer braucht auch dein Hirn genügend Ruhe.

Like dich selber

Die ständige Erreichbarkeit, der Druck stets online zu sein, zu liken, zu posten, SMS zu schreiben oder E- Mails zu checken, stressen uns. 

Like dich selber und stelle das Handy immer mal wieder ab oder lege es bewusst weg.

Vergiss dein Handy

nicht deine Arbeitskolleginnen, Arbeitskollegen oder deine Freunde und Familie. 

In den Pausen, in Sitzungen, beim Erarbeiten von Dokumenten und viele Male mehr, kann das Handy getrost weggelegt werden. Viel wirkungsvoller ist, dass man sich Zeit und Aufmerksamkeit für das Gegenüber oder eine wichtige Aufgabe nimmt.

Soziale Netzwerke – echt?

Definiere einen Tag pro Woche, an dem du auf soziale Medien verzichtest. Gehe lieber mal wieder in die Pause oder unterhalte dich mit jemandem in echt, um deine sozialen Netzwerke zu pflegen.